Das innovative Softwareunternehmen verzeichnet mittlerweile mehrere hunderttausend Transportaufträge pro Jahr und Felix Müller und Moritz Pagendarm treiben nach dem erfolgreichen Roll-out im DACH-Raum die Internationalisierung der Plattform voran.
In welches Land expandieren Sie als nächstes?
Müller: Wir planen gerade den Markteintritt in Italien und Frankreich. Durch die Expansion in die Schweiz und nach Österreich, Spanien und Portugal haben wir schon einiges an Erfahrung sammeln können. Allerdings: Auch wenn Internationalisierung derzeit bei uns ganz weit oben auf der Agenda steht – im Fokus stehen auch andere Projekte.
Zum Beispiel?
Pagendarm: Wir sind gerade dabei, unsere Plattform mit anderen Plattformen und Systemen strategischer Partner zu verzahnen. Das Ziel ist es, unseren Kunden damit eine Lösung zu bieten, mit der sie mit möglichst wenig Aufwand und aus einem Guss ihre Fahrzeugüberführungen managen können.
Müller: Aber auch intern entwickeln wir unsere Plattform ständig weiter, optimieren Prozesse, verknüpfen die Plattform mit den Verkehrs- und Fahrzeugdaten und bauen die Telematik weiter aus. So wird unsere Plattform zu Standardlösung für Fahrzeugüberführungen in ganz Europa – so wie sie es in Deutschland schon ist.
Welche Rolle spielen dabei innovative Technologien?
Pagendarm: Eine ganz wichtige. ONLOGIST betreibt eine innovative Plattform, die im Sinne von Big Data große Mengen an wertvollen Daten generiert. Diese Daten analysieren wir systematisch, um daraus entscheidende Erkenntnisse zu gewinnen. Dabei experimentieren wir auch mit Machine Learning, um unsere Analyseprozesse weiter zu optimieren und noch präzisere Vorhersagen zu treffen. Auf dieser Grundlage verbessern wir kontinuierlich unser Produkt und unterstützen unsere Kunden dabei, die Plattform optimal zu nutzen. Das Ergebnis: eine effizientere, sicherere und kostengünstigere Durchführung der Fahrzeugüberführung.